27. Synchronbacken: Kartoffelfladen

Kartoffelfladen

Letztes Wochenende hieß es beim 27. Synchronbacken von Zorra & Sandra, wir backen Kartoffelfladen aus dem Plötzblog.

Kartoffelfladen

zu der Herstellung der Kartoffelfladen…

Aufwendig ist dieses Rezept (für mich) in den Arbeitsschritten nicht, vor allem wenn man eine Küchenmaschine verwendet. Allerdings muss man sich schon am Tag vorher überlegen, dass man am nächsten Tag Kartoffelfladen essen will und auch Zeit einplanen. Herr P. (ein Freund mit dem ich mich ganz oft über Nerdiges und Essen unterhalte), meint es ist viel zu viel Aufwand, weil man immer wieder Arbeitsschritte durchführen muss bis man endlich zum Ergebnis kommt. Ich hingegen finde es ist ein „Relax-Gebäck“, denn man hat zwischen den Zubereitungsschritten Zeit für anderes. So sieht das jeder unterschiedlich…

Ich kann mir auch ganz gut vorstellen, diese Fladen in Miniformart für einen Spieleabend, oder eine Party zu backen und dann dazu verschiedene Aufstriche und Möglichkeiten für den Belag vorzubereiten.

zum Rezept…

Ich habe mich fast an das Rezept vom Plötzblog gehalten -> hier geht’s zum Orginal-Rezept

Allerdings hatte ich nur glattes Mehl Typ 480 und Trockenhefe (ich habe 1,5 g Trockenhefe statt der 3,5 g Frischhefe verwendet).

Bestreut habe ich die Hälfte der Fladen (vor dem Backen) mit italienischen Kräutern & Chilli, bei der anderen Hälfte habe ich frisch aus dem Ofen etwas Parmesan verteilt.

Kartoffelfladen

Zu den Fladen gab es bei uns Salat mit Mozzarella und geräucherten Schinken.

dazu

was noch anzumerken ist…

Die ersten Stunden nach dem Backen ist der Fladen herzhaft, knusprig und innen fluffig, allerdings hält sich am nächsten Tag die Freude darüber doch etwas im Zaum. Denn am zweiten Tag schmeckt das Gebäck schnell trocken und verliert an Reiz. Also entweder man bäckt nur die Menge die man braucht, oder verwertet die Reste am nächsten Tag, indem man sie überbackt, oder kurzer Hand ein paar Croûtons macht, die schmecken dann köstlich in Suppen oder Salaten.

Wie es den anderen beim Synchronbacken erging, könnt ihr in den folgenden Links nachlesen:

 

Sandra von From-Snuggs-Kitchen
zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Anna & Martin von Die Küchenwiesel
Nora von Haferflocke
Birgit M. von Backen Mit Leidenschaft
Conny von Mein wunderbares Chaos
Lynn von Küchenkränzchen
Yvonne von Yvonne’s Rezept Tagebuch2
Franzi von DynamiteCakes.de
Rebekka von Pfanntastisch!
Tamara von Cakes, Cookies and more
Caroline Kaiser von Linal’s Backhimmel
Dagmar von Dagmars brotecke
Bettina von homemade & baked
Simone von zimtkringel
Soni von Soni-Cookingwithlove
Tina Scheu von Küchenmomente
Ingrid von auchwas
Britta von Backmaedchen1967
Susi von Turbohausfrau
Steffi von dulcipessa

15 Kommentare zu „27. Synchronbacken: Kartoffelfladen“

  1. Ich sehe es wie du, für mich war dieses Brot auch kein Stress. Kommt vielleicht auch etwas drauf an, wenn man oft Brot backt, ist man an die Schritte gewöhnt! Danke, dass du wieder dabei warst und deine Fladen sehen Klasse aus!

  2. Liebe Christina,

    Du hattest am nächsten Tag noch Reste?!? 😉
    Mit Käse kann ich mir die Fladen auch richtig gut vorstellen. Nächstes Mal probier ich das aus!

    Herzlichst, Conny

  3. Liebe Christina,
    deine Kartoffelfladen sehen sehr lecker aus. Bei uns ist auch einer übrig geblieben, den habe ich am nächsten Tag in der Heißluftfriteuse kurz aufgebacken und zur Suppe dazu gegessen. Klar wie frisch am Tag zuvor war er nicht mehr, aber trotzdem noch luftig und lecker.
    Liebe Grüße Britta

  4. Liebe Christina, die sehen super aus genau wie die Beilagen, klasse.
    Fladen müssen frisch gegessen werden, sehen wir auch so. Das war auch bei meinen Vollkorn so, nur ich habe zwar die Teigmenge gemacht aber noch Brötchen und die waren super zum Toasten am nächsten Tag. Herzliche Grüße
    Ingrid

  5. Hallo Christina,
    mir ergeht es ähnlich wie dir. Fragende Gesichter, wenn wieder ein Teig im Kühlschrank übernachtet und die Frage, geht sowas nicht einfacher/schneller? Dafür haben wohl nur Hobbybäcker Verständnis…
    Deine Fladen sehen jedenfalls super aus. Meine haben allerdings nicht bis zum nächsten Tag überlebt, deshalb ist es gut zu wissen, die Fladen nicht auf Vorrat zu backen.
    Liebe Grüße und bis zum nächsten Mal.
    Tina

  6. Ich gebe Dir Recht, am besten man isst die Fladenbrote direkt lauwarm aus dem Ofen. Am nächsten Tag hatte ich auch noch Reste, aber zur Suppe hat’s gepasst.

    Nächstes Mal friere ich aber die Hälfte des Teiges einfach ein, denn frisch schmecken die Fladen am besten und so hat man gleich einen kleinen Vorrat parat. 🙂

    Liebe Grüße
    Yvonne

  7. Sieht super lecker aus und toll in der Kombi mit dem Salat! Die Erfahrung, dass er am nächsten Tag nicht mehr so frisch schmeckt habe ich auch gemacht! Trotzdem würde ich sie nochmal machen und dann einfach gleich aufessen oder den Rest einfrieren 😉

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