Backmalz selbst herstellen

Backmalz selbst herstellen

Habt ihr beim Backen schon ein Mal Backmalz verwendet?

Es bewirkt die Beschleunigung der Gärung, Verbesserung der Teig-Beschaffenheit und Krumenstruktur, eine bessere Bräunung und das Gebäck soll damit so richtig schön resch werden.
Hört sich doch traumhaft an. Wer schon einmal die Zutaten von Backmischungen studiert hat, findet dort auch oft Backmalz.

Ich habe versucht bei uns Backmalz zu bekommen und irgendwie war das unmöglich, wenn man es nicht in Kilopackungen kaufen möchte. Da fragt man sich, was ist denn dann, wenn ich es doch nicht mag?
Jetzt habe ich es verzweifelt gegoogelt. Nach dem Studium mehrerer Anleitungen und dem Verhör eines Bäckers, wird das Backmalz einfach selbst gemacht. Es ist eigentlich gar nicht so schwierig.

Man benötigt Korn (zB Weizen, Gerste, Dinkel usw) einen Behälter für die Lagerung während des Keimens, ein Sieb, den Backofen und einen Mörser, Kaffeemühle oder eine Getreidemühle zum Mahlen.
Zur Aufbewahrung ein gut verschließbares Gefäß (zB: ein sauberes Marmeladenglas).

Ich hatte ohnehin Bio Weizenkörner gekauft – die man zum Beispiel zu Mehl weiterverarbeiten kann, oder zum Anbau von Weizengras für Smoothies verwendet.
Ja gut, ich gestehe, ich baue das Weizengras für die Katze an. Aber die Katze muss eben auch mal teilen.

Verwendet habe ich es zB. bei den Bagels.

2 Kommentare zu „Backmalz selbst herstellen“

  1. Backmalz habe ich nie verwendet und ich muss auch gestehen, ich wusste nicht wofür er gut ist. Aber jetzt weiß ich es, und ich weiß auch wie man es selber herstellen kann. Wieder was gelernt 🙂

    LG, Diana

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