20. #synchronbacken: No-Knead-Brot

Am letzten Wochenende haben Zora und Sandra wieder zum Synchronbacken aufgerufen, dieses Mal haben die beiden ein No-Knead-Brot  von King Arthur als Rezept-Grundlage ausgesucht.

Das Orginal-Rezept ist mit mit Cheddar, Tomaten und Knoblauch und es wird auch Hartweizenmehl verwendet. Ich habe mich für eine vegane Variante mit einer Fülle mit Basilikum-Pesto & selbst eingelegten Tomaten  entschieden. Hartweizenmehl habe ich keines bekommen und habe deshalb einfach Weizen-Vollkornmehl verwendet.

No-Knead-Brot

Zutaten Teig No-Knead-Brot:

  • 360 g Weizenmehl glatt
  • 165 g Weizen-Vollkornmehl
  • 5 g Frischhefe
  • 7 g Salz
  • 35 g Rapsöl
  • 340 g lauwarmes Wasser

Zutaten Fülle & Topping No-Knead-Brot:

  • einige Löffel veganes Basilikum-Pesto
  • einige eingelegte Tomaten
  • getrocknete Chilli & Kräuter (ihr könnt Arrabiata-Gewürz verwenden)

Schritt für Schritt Anleitung No-Knead-Brot:

  • Alle Zutaten für den Teig in  eine Schüssel geben und ca 3 -4 Minuten verrühren (oder mit den Händen durchmischen) bis sich ein leicht klebriger und
    elastischer Teig gebildet hat. Das ist notwendig, damit sich die Zutaten verbinden und die Autolyse starten kann.
  • Den Teig  in eine leicht geölte Schüssel geben, zudecken und bei Raumtemperatur
    über Nacht oder für mindestens 8 Stunden gehen lassen. Der Teig blubbert und
    geht gut auf, also eine genügend große Schüssel wählen. Durch die lange Ruhezeit ist ein Kneten nicht nötig und der Teig bekommt durch die Gärung einen feinen Geschmack.
  • Am nächsten Tag den Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche von Hand in ein
    Rechteck ausziehen – am besten so, dass die Größe zu eurer Form passt. Kein Nudelholz verwenden, damit die Luftigkeit des Teiges nicht verloren geht.
  • Die Füllung auf dem Teig gleichmäßig verteilen (zuerst das Pesto aufstreichen und dann die Tomaten auflegen) und von der langen Seite her aufrollen. Ich habe den Teig dann nochmals zusammengeschlagen (weil der Teig bei mir wieder mal zu groß geworden ist).
  • Den Teig dann in eine geölte Form, oder in eine mit Backpapier ausgelegte Form legen.
  • Ich habe den Teig dann mit etwas Öl von den eingelegten Tomaten bestrichen und mit Kräutern und Chilli bestreut. Zusätzlich habe ich noch ein paar eingelegte Tomaten auf das Brot gelegt.
  • Die Form zudecken und 1, 5 bis 2 Stunden gehen lassen.
  • Ofen auf 230 Grad vorheizen.
  • Ich habe keine Toastform mit Deckel und habe das Brot einfach in einer Kastenform gebacken. Ihr könnt genauso gut einen feuerfesten Topf verwenden.
  • Das Brot ca. 40 Minuten bei 230 Grad backen.
  • Nach dem Backen das Brot auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Die Varianten der anderen Teilnehmer habe ich hier noch verlinkt:

Zorra von 1x umrühren bitte aka kochtopf
Sandra von From Snuggs Kitchen
Tanja von Tanja’s „Süß und Herzhaft“
Julia von Bakingjulia
Ingrid von auchwas
Diana von Kochen mit Diana
Denise von Kitchwitch
Dagmar von Dagmar’s brotecke
Bettina von Homemadeandbaked
Birgit D von Kreativität in Küche, Haus & Garten:
Jutta von jutt-ah.de
Britta von Brittas Kochbuch
Birgit von Backen mit Leidenschaft:
Simone von Zimtkringel
Katrin Mämpel von Summsis Hobbyküche
Tamara von Cakes, Cookies and more

5 Kommentare auch kommentieren

  1. Liebe Christian,

    Dein Brot sieht sehr lecker aus. Die Kombination von Pesto und eingelegten Tomaten finde ich eine sehr gute Idee. Deine Krumme sieht sehr luftig und locker aus, das gefällt mir sehr gut! Es war schön, dass du auch mitdabei warst.

    Liebe Grüsse
    Tamara

  2. Ingrid sagt:

    Wow, dass sieht so super aus bei Dir. Das Brot ist toll geworden und ein super Idee mit dem Basilikum. Habe einen schönen Tag und Liebe Grüße Ingrid

  3. baking julia sagt:

    Wow, dein Brot sieht echt klasse aus, und genau so hat es sicherlich auch geschmackt.
    Toll dass du auch mitgemacht hast.
    LG Julia

  4. Katrin sagt:

    Was für ein schönes Brot. Ich ärgere mich richtig, dass meins nichts geworden ist. Ich habe richtig Lust, es einfach noch einmal zu backen. Aber dann auf eure Weise. Gruß Katrin.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.